Gönner

Wollen Sie Playades generell oder unsere neueste Produktion Luftschwimmen (2016) finanziell unterstützen?

Warum braucht Theater Gönner?

Leider können die Produktionskosten im Theater nie durch Ticketeinnahmen allein gedeckt werden. Dies mag bestenfalls beim Laientheater funktionieren, weil keine Lohnkosten anfallen. Wir als professionelle Theaterschaffende müssen von unserem Beruf leben. Für Luftschwimmen wurden insgesamt über 1’000 Stunden Probenarbeit geleistet, ganz zu schweigen von den vielen administrativen Aufgaben.

Wir sind sehr dankbar, dass uns diverse Kulturförderer, allen voran TheaterPro VS und die Stadt Brig, ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Als junge Truppe sind wir aber vielerorts auch an verschlossene Türen gestossen, weshalb uns jeder noch so kleine zusätzliche Beitrag hilft, unsere Arbeit auf ein solides Fundament zu stellen.

Für unsere Privatgönner

Auf Wunsch wird Ihr Name und/oder der ihrer Firma/ihres Geschäftes im Programmheft für Luftschwimmen dankend aufgeführt (Abstufungen siehe unten). Zudem erscheint ihr Name zeitlebens auf unserer Webseite.

Sie erhalten an der Abendkasse pro CHF 50.- Gönnerbeitrag einen Gutschein im Wert von CHF 5.-, welchen Sie im Bistro (Wein, Mineral, Snacks, Walliserteller…) einlösen können.
Beispiel: Gönnerbeitrag CHF 100.- = CHF 10.- Gutschein

Kontoangaben

Playades
3904 Naters
IBAN: CH22 0900 0000 6153 5349 1

Die sieben Schwestern

PLAYADES wurde 2010 von 7 Schauspielerinnen aus 3 Kontinenten ins Leben gerufen. In ihrem Namen be-ruft sich die Gruppe einerseits auf das Spiel - Englisch "play", anderseits die Plejaden, die 7 Schwestern der griechischen Mythologie. Die Töchter des Atlas und der Pleione waren Nymphen, welche den Theatergott Dionysios aufzogen. Zum Sternbild wurden sie, als Orion sie über die Wiesen Böotiens verfolgte, bis sie in Tauben (peleiades) verwandelt und als Sternbild in den Himmel versetzt wurden. Noch dort "jagt" das Sternbild Orions ihnen nach.

Merope (bis und mit CHF 50)
Merope, die einzige Plejade, die einen Sterblichen heiratete, hatte großen Anteil daran, dass Sisyphos einst aus dem Hades wieder zurückgeschickt wurde, schämte sich aber letztlich ob dieser Verbindung so, dass sie am Himmel schwächer als ihre Schwestern leuchtet.

  • Anonym
  • Anonym
  • Anonym
  • Anonym
  • Anonym
  • Anonym

Asterope (CHF 51 bis und mit CHF 100)
Durch Ares wurde Asterope die Mutter des Oinomaos, des Königs von Pisa in Elis.

  • Papeterie Ornavasso Naters
  • Anonym

Kelaino (CHF 101 bis und mit CHF 150)
Die dritte der Plejaden ist die Mutter des Eurytus, König von Kyrene. Er war einer ihrer 3 Söhne mit Poseidon.

  • Anonym

Alkyone (CHF 151 bis und mit CHF 200)
Alkyone ist die Anführerin ihrer Schwestern. Die Geliebte des Meeresgottes Poseidon und gebar ihm zwei Söhne und eine Tochter.

Taygete (CHF 201 bis und mit CHF 250)
Mutter des Lakedaimon, des Stammvaters der Spartaner.
Taygete war die Nymphe des Bergs Amyklayos und jagte mit der jungfräulichen Artemis. Diese versuchte, sie vor den Annäherungsversuchen des Zeus zu retten und verwandelte sie in eine Hindin (Hirschkuh), was Taygete für einige Zeit vor den Nachstellungen des Göttervaters schützte.

Elektra (CHF 251 bis und mit CHF 300)
Der Name Elektras ist mit dem Palladion verknüpft, dem in Troja verehrten Bildnis der Pallas Athene. Dem-nach wäre das Bildnis von Athene zusammen mit Elektra über Ilion von Zeus abgeworfen worden, wo Ilos einen Tempel dafür erbaute. Nach einem anderen Bericht hat Elektra das Palladion als Weihegeschenk nach Ilion gebracht.

Maia (CHF 301 bis und mit CHF 350)
Die älteste der sieben Schwestern. Sie war die Pflegemutter des Arkas nach dem Tod seiner Mutter Kallisto, bevor sie wie die anderen Plejaden unter die Sterne versetzt wurde.


Wir bedanken uns herzlich bei den Gönnern der Penthesilea Produktion 2013:

Prof. Horst Knörrer
Craig Mann
Nick Eisen
Alice M. Lahm
Heidi Walker
Guenther Emig / Kleist Archiv Heilbronn
Wolfgang Beuschel
Simon Jones
Richard Brown
Gabriele Gelinek


Ebenfalls gilt unser Dank:
Martin Lawford — Church on the Corner | Jamie Harper — Hobo Theatre | Catharine Arakelian